Die 7 Prinzipien der Hermetik – Ausbruch aus dem Hamsterkäfig

Auf unserer kleinen Reise erkannt wir – so wir das wollen – dass jedwelche Materie – also auch wir – wissenschaftlich definiert Schwingung darstellt, die von uns sogar per Kirlianeffekt fotographiert und beispielsweise per Muten festgestellt werden kann. Wie wäre es, wenn wir nun mit einem System kennenlernen, welches uns die Spielregeln dieser Schwingungen erklärt und uns damit gleichzeitig lehrt, wie wir diese bewusst beienflussen können? Wofür?

Kennen Sie das Gefühl, sich in der „Tretmühle des Lebens“ gefangen zu fühlen und dadurch die Lebensfreude zu verlieren?

Es gibt eine Parabel, welche uns als Hamster im Käfig darstellt, die mit immer grösserer Geschwindigkeit im darin befestigten Rad rennen, um nicht unter die Pfötchen der Anderen zu kommen. Also bemühen sich als Konsequenz die meisten Hamster, einen möglichst freien Platz unter noch stärkeren Strapazen und meist unter Einbezug manch nicht wertschätzender Mittel weit oben im Rad zu finden, bis sie dann die Kraft verlässt, sie kolabieren oder ihre Geschwindigkeit entkräftet drosseln und von den anderen, welche deren Platz einnehmen wollen, überrannt werden.

Hamsterrad

Könnte es sein, dass diese Gesetzmässigkeiten, auf welchen wir unser Leben  aufbauen und die keinen wirklich glücklich machen, nicht den tatsächlichen Lebensgesetzen, welche mit der Erfüllung des Sinns des Lebens zusammenhängen, entsprechen?

Wie passen wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir auf unserer kleinen Reise berührten, wie die, dass wir als Materie eigentlich „nur“ Energie, respektive Schwingung – also Schwingungswölkchen – darstellen, in unser Bild unserer Rad-Realität, welche unser Bewusstsein als die einzig existierende akzeptiert?

Zeigen uns wissenschaftliche Hilfsmittel wie die Kirlian-Aufnahme nicht, dass wir ein äusserst enges Bild unseres Seins haben, welches uns unglücklich macht, weil wir die wirklich existierenden Lebensgesetze übersehen und so meist zu unserem Nachteil einsetzen?

Vor etwa 5.000 Jahren formulierte Hermes Trismegistos diese übergeordneten, „himmlischen“  Prinzipien, welche sich in der Wissenschaft, im Glauben und in unserem „normalen“ Leben wiederfinden.

Bezeichnet werden diese Grundsätze als die „Hermetischen Gesetze“ und finden sich im sogenannten Kybalion mit folgender Einleitung wieder:

„Es gibt sieben Prinzipien der Wahrheit; derjenige, der sie kennt mit vollem Verständnis, besitzt den magischen Schlüssel, durch dessen Berührung alle Tore des Tempels sich öffnen.“

Kurz noch zum geschichtlichen Verständnis: Der Sitz seiner großen Loge der Mystiker befand sich in Ägypten. In Mysterienschulen wurden Novizen ausgebildet, die dann in alle Welt auszogen, um dieses Wissen all denen zu übermitteln, welche bereit waren, es zu empfangen. Den Wortlaut dieser Lehre gab man bis heute – beispielsweise im Vergleich zur Bibel, welche erst ca. 300 Jahre nach dem Tod Jesus entstand – nahezu unverfälscht weiter, indem man ihn „hermetisch abschloss“. Der Ausdruck steht für „absolut dicht, versiegelt, geheim“.

Die logische Entwicklung der aufeinander aufbauenden 7 Prinzipien des Hermes sieht wie folgt aus:

1. Das Prinzip der Geistigkeit

2. Das Prinzip der Entsprechung

3. Das Prinzip der Schwingung

4. Das Prinzip der Polarität

5. Das Prinzip des Rhythmus

6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung

7. Das Prinzip des Geschlechts.

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