Schwingung sehen – Kirlian

Das bisher getreifte Wissen auf unseren Reiseetappen ist äusserst theoretisch und überzeugt unser analytischen Denken möglicherweise noch nicht wirklich :-).

Wie wäre es, wenn wir Aspekte der Schwingung, auf welche unser Materie beruht, sichtbar gemacht werden könnte ?

Eine wissenschaftliche Techniken, die Ausstrahlung / Schwingung von Materie sichtbar zu machen, stellt die Kirlian-Fotographie dar. Sie wurde 1937 per Zufall vom sowjetischen Elektrotechnik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian entdeckt, als er einen medizinischen Apparat reparieren sollte. Er, seine Ehefrau Valentina Kirlian und der Arzt Ruben Stephanow entwickelten die Technik weiter und ließen sie 1949 patentieren.

Kirlian – Fotographie


Es handelt sich dabei um ein fotographisches Verfahren, welches die Glimm- oder Korona-Entladung optisch sichtbar macht. Dabei werden elektrische Entladungen von Objekten / Materialien, welche elektrisch leitfähig sind, durch deren Ionisierung, welche als Konsequenz Gasentladungen zur Folge hat, festgehalten. Dazu gehören auch Ausstrahlungen von lebenden Organismen wie die von Menschen, Tieren und Pflanzen. Aus den Gasentladungen resultieren die dann aufgenommenen Lichterscheinungen.

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Bild aus dem Buch: Lichtbilder der Seele von Stanley Krippner / Scherz-Verlag Es handelt sich dabei um die Fingerkuppe eines Heilers, dessen Ausstrahlung mittels der Kirlian-Aufnahmetechnik festgehalten werden konnte

Damit die Koronaentladung photographisch sichtbar gemacht werden kann, darf die elektrische Feldstärke bei diesem Verfahren nicht zu hoch sein. In einem meist abgedunkelten Raum wird eine Metallplatte mit einem darauf fixierten Isolator – zum Beispiel einer dünnen Keramikplatte – installiert. Auf der Isolationsplatte fixiert man nun den zu belichtende Film mit der fotoempfindlichen Seite nach oben. Das zu fotografierende Objekt, z. B. ein Blatt, wird darauf gelegt. Das Objekt muss, wie bereits erwähnt, einen elektrischen Leiter darstellen. An die Metallplatte wird nun für einige Bruchteile von Sekunden eine Hochspannung von etwa 20 kV angelegt, womit es um das Objekt zur genannten Koronaentladung kommt.

Die daraus resultierenden Fotos, welche Erkenntnisse visuell bestätigen, sind bemerkenswert. Beispielsweise zeigen sie, dass diese Ausstrahlung von krank werdenden Körperteilen geringer als bei gesunden ist, womit die Technik präventiv eingesetzt werden könnte. Auch findet man im oben genannten Buch Fotos von Objekten wie Geldstücken, welche die Schwingung des Menschen, welcher sie berührte, übernimmt und einige Zeit speichert.

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Interessant ist auch das obere Bild aus dem Buch. Dabei überträgt ein frísch gepflücktes Blatt seine Schwingung auf ein verwelkendes, was im Bezug auf unsere Einstellung Tieren und Pflanzen gegenüber nachdenklich stimmen könnte.

Nachfolgend die Übertragung von Eigenschwingung auf sogenannt „tote“ Materie. Links sehen wir die Münze vor der Berührung mit den Fingern, rechts danach. Das Foto zeigt uns, dass auch Gegenstände unser Schwingungspotential aufnehmen und übertragen können. So erklärt sich beispielsweise, warum manch altes Haus mit tragischer Geschichte unangenehm auf uns wirken kann.

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Bild aus dem Buch: Bilder der Aura / Goldmann Verlag von Brian Snellgrove

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